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Praebiotikum P

Das erlaubte Doping für Ihre Bakterien und Archaeen

Sekundäre Pflanzenextrakte docken an die Rezeptoren der Bakterien an und steigern die Stoffwechselaktivitäten gewünschter Bakterien oder hemmen störende Bakterien. Bei Biogas-anlagen, die Praebiotikum P, einsetzen sank der Futterverbrauch um durchschnittlich 7%.

Praebiotikum P verstärkt den Stoffwechsel der erwünschten Hydrolysebakterien, diese schütten dann vermehrt Exoenzyme aus. Diese Enzyme spalten die Rohfaser schnell auf und die Rohfaser kann dadurch nicht mehr aufquellen. Der Fermenter wird dünnflüssig, die Rührzeiten können reduziert werden, und der Eigenstromverbrauch sinkt.

Andere pflanzliche Extrakte hemmen störende Bakterien, das sind in erster Linie Bakterien des Proteinstoffwechsels und schwefelliebende Bakterien. Diese Bakterien konkurrieren mit den methanbildenden Archaeen um Lebensraum und Nährstoffe. Die sulfatreduzierenden Bakterien des Schwefelkreislaufes, zum Beispiel, verbrauchen Wasserstoff. Aus diesem Wasserstoff könnten die methanbildenden Archaeen Methan herstellten, die Energie ist jedoch verloren und die gebildete Methanmenge ist geringer.
Durch die Hemmung der Bakterien des Proteinstoffwechsels und der schwefelliebenden Bakterien, konnte die Leistung von Anlagen in der Praxis um durchschnittlich 7% gesteigert werden.

– Anwendung: Zur Herstellung der gebrauchsfertigen Lösung 4 Teile Wasser (max 12°dH) mit
1 Teil Praebiotikum P mischen.
Ihr energie+agrar Fachberater berechnet gerne für Sie die optimale Dosiermenge. Als
Standarddosierung empfehlen wir 1 Liter Gebrauchslösung pro 100 kW.
Über die Vorgrube oder direkt in den Fermenter einbringen.

– Lagerung und Transport: Kühl lagern, pH-neutral, nicht korrosiv und kein Gefahrgut.

– Gebinde: 20 kg Kanister

– Artikel-Nr.: 22100

2018-10-05 Sicherheitsdatenblatt Praebiotikum P

2018-10-05 Faltblatt Praebiotikum P